Schweißgeräte und Schweißstromquellen zum Elektrodenschweißen
Durch die Schweißstromquelle wird die hohe Netzspannung auf die wesentlich niedrigere Schweißspannung umgewandelt. Gleichzeitig liefert sie die zum Schweißen benötigten hohen Stromstärken. Desweiteren wird es möglich den Strom zu regeln und zu stellen.
Während des Schweißens kann sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom gearbeitet werden.
Grundsätzlich lassen sich Gleichstromquellen universeller einsetzen. Bei Wechselstromquellen besteht das Problem, dass sich nicht alle Stabelektroden mit ihr verarbeiten lassen.
Schweißstromquellen, die zum Elektroden-Schweißen eingesetzt werden, haben in der Regel eine fallende statische Kennlinie. Bei konventionellen Stromquellen meistens kontinuierlich fallend; bei elektronischen Stromquellen innerhalb des Arbeitsbereiches senkrecht fallend.
Dadurch verhindert man weitestgehend die Längenänderung des Lichtbogens und die Stromstärke wird nur gering bis gar nicht verändert.